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Das Gartenhaus hat es vom reinen Schrebergarten inzwischen auch in den normalen Garten eines Hauses geschafft. Einer der Gründe hierfür ist, dass zumeist diese Anschaffung dann eben nicht nur als Aufenthaltsfläche oder Raum genutzt wird, sondern zuweilen als auch eine Art Abstellkammer in der die unterschiedlichen Gartengeräte und Gartenmöbel gut untergebracht werden können. Gerade bei den Schrebergärten ist dies häufig die Aufgabe der sich dort befindlichen Gartenhäuser, wenngleich es eben auch unzählige größerer Ausführungen davon gibt, die jedoch auch deutlich kostenintensiver gehalten sind. Um nun ein Gartenhaus auch einmal sein Eigen nennen zu können muss man nicht der Beste Handwerker sein, denn ein solches selbst zu bauen lohnt eigentlich nicht, da die in den Baumärkten angebotenen Modelle in etwa auf den gleichen Preis hinauslaufen würden. Auffällig ist nun jedoch, dass die Größe und auch die Dachform hierbei doch zum Teil sehr variiert und variieren kann.

Während sehr oft so genannte Schrägdächer Verwendung finden, werden in Schrebergärten zumeist Gartenhäuser mit Flachdach aufgebaut um eben dabei das Platzangebot von A bis Z nutzen zu können. Doch inzwischen gibt es auch größere Gartenhäuser, die sogar extra abgeteilte Zimmer besitzen können. Wichtig ist nur, dass man den Aufbau nach Plan macht und auch ein festes Fundament unter dem Gartenhaus errichtet. Dies sorgt nicht nur für einen geraden und festen Stand, sondern verhindert eben auch, dass Wasser vom Boden aus in das Gartenhaus eindringen kann. In der Regel sind diese nämlich aus behandeltem Holz hergestellt, so dass es auch in jedem Jahr notwendig ist, einmal mit Lack nachzuarbeiten um dauerhaft eben Spaß und Freude am eigenen Gartenhaus erleben zu können.